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Geschichte

Bild KurBild Kurhaus/Pension Alpenblick Stiftung Uetendorfberg 1920

Kurhaus und Pension Alpenblick um 1920, Uetendorf

Stiftung Uetendorfberg 2016, Uetendorf

Bild Liegenschaft Huck Stiftung Uetendorfberg
Bild Liegenschaft Altes Konsum Stiftung Uetendorfberg

Liegenschaft «Huck», Uetendorf

«Altes Konsum», Uetendorf

Vom Taubstummenheim

zur Stiftung Uetendorfberg

1920 bis heute

 

1920

Kauf des Sommerkurhauses «Zum Alpenblick» auf dem Uetendorfberg.
Konstituierung des Stiftungsrats und der Heimkommission.

 

1921

Wahl von Ida und Otto Lüscher-Gloor als erste Heimleiter. Am 16. Mai wird das «Schweizerische Taubstummenheim für Männer» mit 10 Pensionären eröffnet.

 

1923

Rücktritt des ersten Heimleiterehepaars. Gottfried und Unika Baumann-Studer treten ihr Amt als Heimleiter an und versehen dieses während 39 Jahren.
In den folgenden Jahren wird die Landwirtschaft intensiviert, und eine handwerkliche Heimindustrie aufgebaut. Inzwischen ist die Heimgemeinschaft auf 30 Männer angewachsen.

 

1938

Das Ökonomiegebäude wird ausgebaut und erweitert.
Die Nachkriegsjahre, die Krise der Dreißigerjahre und die Zeit des zweiten Weltkriegs sind durch dauernde finanzielle Schwierigkeiten gekennzeichnet, welche hohe Anforderungen an die Heimbehörden, die Heimleitung und die Mitarbeiter stellen.

 

1957/58

Der längst geplante Neubau kann realisiert werden. Das Heim bietet nun Platz für 48 Pensionäre.

 

1960

Das Bundesamt für Sozialversicherungen anerkennt die Institution als Eingliederungs-Werkstätte. Die finanzielle Situation des Heims verbessert sich zusehends.

 

1962

Rücktritt von Gottfried und Unika Baumann-Studer.
Ueli und Elsbeth Haldemann-Wanner werden als neue Heimleiter gewählt.
Erstmals werden auch gehörlose Frauen in das Heim aufgenommen.

 

1964

Die Liegenschaft «Huck» südwestlich des Heimareals kann erworben werden.
In der Folge wird das Haus in eigener Regie renoviert und ausgebaut.

 

1967

Ein Heimreglement regelt die Arbeitsbedingungen des Personals neu. Dieses ist nun dem Staatspersonal gleichgestellt.

 

1968

Die Invalidenversicherung anerkennt das Heim als Dauerwerkstätte.
Die Heimindustrie wird durch anspruchsvolle mechanische Auftragsarbeiten erweitert.

 

1971

Das 50-jährige Bestehen des Heims wird in festlichem Rahmen gefeiert.

 

1974

Das neu erstellte Werkstattgebäude kann bezogen werden.
Das «Taubstummenheim» wird in «Schweiz. Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Hörbehinderte» umbenannt.

 

1976

Eine grundlegende Neuplanung des Heims wird an die Hand genommen.
Es sollen neuzeitliche Wohn- und Arbeitsverhältnisse geschaffen werden.

 

1981

Nach intensiven Planungsarbeiten erfolgt am 21. September der erste Spatenstich für die Neubauten.

 

1983

Die Neubauten können bezogen werden.
Die Umbauarbeiten in den Altbauten werden aufgenommen.

 

1984

In der Nacht vom 1. zum 2. Februar zerstört ein Brand infolge von Schweissarbeiten den ganzen Dachstock des fast fertig gestellten Seitentrakts. Die Bauzeit wird dadurch um ein Vierteljahr verlängert. Im September werden die Um- und Neubauten mit einem Heimfest und einem Tag der offenen Tür eingeweiht.

 

1991

Ueli und Elsbeth Haldemann-Wanner treten nach 29 Dienstjahren als Heimeltern zurück. An ihrer Stelle übernehmen Hans und Friedi Jutzi-Bachmann die Leitung des Heims.

 

1996

Die Stiftung Uetendorfberg feiert ihr 75-jähriges Jubiläum mit einem grossen Heimfest.

 

2001

Die Institution wird erstmals nach qualitativen Standards des Bundesamtes für Sozialversicherungen auditiert. Sie erhält 2002 das QM-Zertifikat BSV-IV-2000.
Die Werkstatt erhält eine neue breite Direktzufahrt für schwere Lastwagen.

 

2002

Hans und Friedi Jutzi-Bachmann treten nach 11 Jahren als Heimleiterehepaar zurück.
Bernhard und Marianne Winkler-Reusser übernehmen die Institutionsleitung.

 

2004

Das alte, sanierungsbedürftige Werkstattgebäude wird total erneuert und erweitert. Neu stehen 1100m2 Produktions- und Lagerfläche zur Verfügung.
Es wird eine öffentliche Busverbindung zwischen Uetendorf und Gurzelen eröffnet.
Die Stiftung Uetendorfberg erhält eine Bushaltestelle.

 

2005

Einweihungsfest der sanierten und erweiterten Werkstatt.

Nach einem Umbau im Altbau wird eine Wohngruppe für 6 bis 8 Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf eröffnet.

 

2006

Aufgrund guter Wirtschaftslage und Lagerengpässen wird eine Lagerhalle mit weiteren 500 m2 Lagerfläche und Garage errichtet.
Das «Alte Konsum» an der Bahnhofstrasse 1 in Uetendorf wird gekauft. Dort wird neu die Dienstleistung «Wohnen mit Assistenz» in Kleinwohnungen für Menschen mit niedrigem Betreuungsbedarf angeboten.

 

2008

Die Institution bietet 65 Heimplätze, 60 geschützte Arbeitsplätze sowie 6 – 8 Kleinwohnungen für Menschen mit einer Behinderung an.

 

2013

Inbetriebnahme Restaurant Alpenblick mit 50 Sitzplätzen. Es werden 6 zusätzliche Arbeitsplätze für IV-Mitarbeitende geschaffen.

 

2015

Bernhard und Marianne Winkler treten nach 13 Jahren als Heimleiterehepaar zurück.
Die Leitungsstrukturen der Institution werden angepasst. Markus Brönnimann übernimmt die Institutionsleitung. Fabian Scherwey und Corinne Pinezich werden Mitglieder der Institutionsleitung.

 

2016

Infolge enger Platzverhältnisse im Garten wird auf dem Areal der ehemaligen «Rudolf Roggli AG» Raum für die Produktion von Stecklingen zugemietet.

 

Bild KurBild Kurhaus/Pension Alpenblick Stiftung Uetendorfberg 1920
Bild Luftaufnahme Stiftung Uetendorfberg 2016
Bild Liegenschaft Huck Stiftung Uetendorfberg
Bild Liegenschaft Altes Konsum Stiftung Uetendorfberg

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Bild KurBild Kurhaus/Pension Alpenblick Stiftung Uetendorfberg 1920
Bild Luftaufnahme Stiftung Uetendorfberg 2016

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Bild Liegenschaft Huck Stiftung Uetendorfberg
Bild Liegenschaft Altes Konsum Stiftung Uetendorfberg