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OFFENES HEIM |
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Die meisten der rund 65 Heimbewohnerinnen und Heimbewohner leben im offenen Heim.
Für alle sollgrösstmögliche Selbständigkeit und Eigenverantwortung erreicht werden. Zudem sollen sich die Bewohnerinnen und Bewohner daheim und geborgen fühlen. Die Erwachsenen erhalten Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.
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Qualitäts-Standards
Die Privat- und Intimsphäre ist durch eine persönliche Zimmereinrichtung gewährleistet. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben das recht auf Mitsprache. Das zeigt, dass ihre Anliegen und Bedürfnisse ernst genommen werden. Die Stiftung legt grossen Wert darauf, Kontakte zu externen Personenkreise, Vereine oder Gruppierungen aufzubauen, zu fördern und zu pflegen. Das Angebot an internen und externen Freizeitbeschäftigungen ist äusserst vielseitig, So kann man allein intern zwischen Turnen, Tanzen, Handarbeiten, Töpfern, Weben, usw. wählen.
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Da das Heim 365 Tage im Jahr geöffnet ist, verlangt dies einen angepassten Wochenenddienst. Dieser Samstags- und Sonntagsdienst wird von verschiedensten Mitarbeitenden aller Berufsrichtungen geleistet. Bei dieser Tätigkeit kommt in erster Linie nicht die berufsspezifische Ausbildung, sondern das fürsorgliche persönliche Engagement voll zum Tragen.
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